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Griechenland

Nirgends woanders wird man so friedlich und behaglich
aus der Wirklichkeit in den Traum versetzt
aus Alexis Zorbas von Nikos Kazantzakis


Liegt als sdlichster Auslufer der Balkan-Halbinsel zwischen dem 34. und 41. Grad nrdlicher Breite.

Es hat eine Kstenlinie von mehr als 15.000 km, wovon die stark gegliederte Kste des Festlandes zum Ionischen und gischen Meer fast 4.000 km lang ist.

Die westlichste Insel ist Korfu, die sdlichste, die bei Kreta liegende, kleine Insel Gavdos, die stlichste das Inselchen Kasteloriso und die nrdlichste, die Insel Thassos.

Etwa 10,5 Millionen Griechen leben auf einer Gesamtflche von ca. 132,000 qkm. Ungefhr ein Fnftel des griechischen Staatsgebietes entfllt auf die ber 2.000 Inseln, von denen etwa 170 stndig bewohnt sind.

Das Land ist geprgt von der starken Durchdringung von Land und Meer

Der Olymp, der hchste Berg Griechenlands (2.917 m) liegt im nrdlichen Thessalien.

ber die Hlfte der Einwohner Griechenlands leben in Athen der Hauptstadt des Landes.

Griechenlands geographische Zusammensetzung von hohen Gebirgen und tiefen Schluchten, von lieblichen Tlern und sandigen Buchten, sorgt fr ein stndig wechselndes Landschaftsbild. Ein sonniges mediterranes Klima die entsprechende gute Ernhrung mit dem einzigartigen Griechischen Wein und die stolzen Zeugen seiner Vergangenheit machen Griechenland zu einem Urlaubsland par excellence.

Durch die Vielseitigkeit der Landschaft bietet sich eine breite Palette von Erlebnissmglichkeiten, die von den persnlichen Interessen und Liebhabereien abhngig sind.

Die Chalkidiki


Heute, wo dem Besucher fast jeder Winkel Griechenlands bekannt ist, wo buchstblich Millionen von Fremden ihr bevorzugtes Fleckchen in diesem Land gefunden haben, ihr Dorf, ihren Strand oder ihre Insel, gibt es dennoch ein paar Orte, die unentdeckt sind.

Ein solcher Landstreifen ist die Chalkidiki.

Sicher ist richtig, dass die Chalkidiki bei einschneidenden historischen Ereignissen keine Rolle gespielt hat, dennoch ist die Halbinsel mehr mit der griechischen Geschichte verwoben, als gemeinhin angenommen wird.

Aber zweifellos ist es nicht die Geschichte, sondern in erster Linie die Landschaft der Halbinsel, die den Besucher anzieht.

Die Chalkidiki hat eine Grundflche von etwa 4.000qkm, annhrend 3% der Gesamtflche Griechenlands.

Drei Viertel davon bilden den Hauptteil der Halbinsel. Das verbleibende Viertel ist in drei kleinen Halbinseln aufgeteilt. Diese haben zu zahlreichen Vergleichen gefhrt, wobei wohl am treffendsten der des Dreizacks, der in der Sage Attribut des Gottes Poseidon ist. Diese drei Zacken waren erst Inseln, das Meer hatte sie vom Festland abgetrennt, wie die anderen gischen Inseln auch. Aber anders als die weiter entfernten Inseln wurden sie wieder mit dem Festland verbunden, indem durch angeschwemmten Sand Landzungen entstanden.

Diese drei Zacken erfreuen sich eines milderen Klimas als der geschlossene Teil der Halbinsel. Mediterranes und submediterranes Klima herrschen vor, auch der lbaum, ein geradezu unabdingbares Requisit einer Mittelmeerlandschaft, gedeiht hier.

Die Vegetation in Chalkidiki ist im Allgemeinen der Griechenlands verwandt, auffallend sind die vielen Bume. Immer hat die Chalkidiki den Besucher durch ihre Fruchtbarkeit, durch ihre ppigkeit und durch ihr Grn-Sein beeindruckt

Sie ist aber auch reich an Bodenschtzen: Eisenerz, Pyrit, Magnesium, Chrom, Mangan, sogar Blei, Gold und Silber sowie Kupfer wurden gefunden.

Die Chalkidiki bietet durch ihre einmalige Landschaft und die extrem lange Kuestenlinie es gibt Strnde scheinbar ohne Ende zusammen mit den klaren Gewssern und der sauberen Luft, einen unvergessenen Urlaub.